Ursula Althof-Kruse
Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie
‐ Psychotherapie ‐

Eine der wichtigsten Fortbewegungsarten
des Menschen ist,
dem anderen auf halbem Weg entgegenzukommen.

- Anonym

Kontakt

E-Mail: ak@hiltrup.net.

Borderline

Das Borderline-Syndrom ist eine Störung, bei der Emotionen und zwischenmenschliche Beziehungen sehr wechselhaft erlebt werden. So werden negative Emotionen (Angst, Traurigkeit, Depressionen, Schuldgefühle, Trauer, das Gefühl der Leere, der Unwirklichkeit oder Langeweile) und positive Gefühle (Liebe, Freude) verstärkt und in schnellem Wechsel erlebt. Diese emotionalen Wechsel sind für das Umfeld des Patienten nicht unbedingt erklärbar und macht Beziehungen zu Freunden und Verwandten schwierig. In eskalierenden Situationen wird ein dem Patienten tatsächliches oder vermutetes Verlassenwerden mit Gegenmaßnahmen, die häufig kontraproduktiv sind, begegnet.

Selbsttötungsabsichten und Selbsttötungsversuche sowie Selbstverletzungen sind nicht selten bei Patienten mit Borderline-Syndrom.

Borderline Therapie/Therapeut

Die Bordeline-Störung kann mit Verhaltenstherapie behandelt werden, so daß der Patient belastende Situationen besser verarbeiten kann.