Ursula Althof-Kruse
Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie
‐ Psychotherapie ‐

Leben ist
das Einatmen
der Zukunft.

- P. Leroux

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Schlafstörungen

Schlafstörungen können in unterschiedlicher Form auftreten: als Einschlafstörung, oder als tatsächliche Schlafstörung durch Aufwachen, der Durchschlafstörung. Viele Patieneten benutzen den Begriff Schlafstörung für beide Erscheinungsformen. Desweiteren berichten Patienten von vorzeitigem Erwachen, Störung des Schlaf-Wach-Rhythmuses, Schlafwandeln, Hypersomnie und Albträumen als Schlafstörung.

Eine andere Form der Schlafstörung ist die Narkolepsie, die im Volksmund auch Schlafsucht genannt wird. Dabei hat der Patient ein ungewönlich hohes Schlafbedürfnis und hat Mühe, wach zu bleiben.

Gründe für Schlafprobleme und Schlafstörungen

Die Gründe für Schlafstörungen können je nach Lebensalter unterschiedlicher Natur sein. Sie können in organischen und nichtorganischen Gründen gesucht werden.
Organische Ursachen können Schmerzen, Herzerkrankungen, Erkrankung der Atemorgane, des Magen-Darm-Traktes, des Urogenitaltraktes, Drüsen oder Durchblutungsstörungen, Atemstillstand im Schlaf (kurzzeitig) oder genetisch bedingte Dys-Chronobiologie sein.
Nichtorganische Gründe können Angst, Streß, Schuldgefühle, Konflikte, Sorgen, Probleme, Lärm, Medikamente, Alkohol sein, die durchaus therapierbar sind.