Ursula Althof-Kruse
Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie
‐ Psychotherapie ‐

Gestern ist vergangen,
Morgen ist fern:
Also leb heute.

- Pythagoras

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Schwindel / Gleichgewichtsstörungen

Schwindel ist eine Gleichgewichtsstörung, die man als Gefühl des Schwankens oder Drehens erlebt, wobei man das Gefühl erlebt, sich selbst im Raum zu drehen oder Gegenstände drehen sich um einen. Zum Schwindel kommen häufig weitere Störungen wie Übelkeit, Erbrechen, Taumeln, Schwanken, Sehstörungen wie Schwarzsehen oder Schwarze- oder Graue-Fleckensehen hinzu. Gleichgewichtsstörungen treten als Merkmal einer behandelbaren Erkrankung auf, wenn man nicht lange Strecken reist (Reiseübelkeit) oder durch rasante Bewegungsabläufe, die das Körpersystem nicht verarbeiten kann (wie z.B. Achterbahnfahren) oder rasch aufsteht, also den Körper schnell von der Horizontalen in die Vertikale bringt: Bei diesen Vorgängen ist Schwindel meistens eine unbedenkliche Erscheinung.

Ursachen für Gleichgewichtsstörungen

Gleichgewichtsstörungen, für die andere Gründe vorliegen, sollten vom Arzt überprüft werden. Behandlungsbedürftige Gründe könnten sein: Migäne und Kopfschmerzen, Blutarmut, niedriger oder hoher Blutdruck, Erkrankungen des Innenohrs, Erkrannkungen des Gehirns (z.B. als Tumor, als Entzündung, Durchblutungsstörung o.a.), Medikamenteneinnahme, Unterzuckerung oder Alkoholmißbrauch.