Ursula Althof-Kruse
Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie
‐ Psychotherapie ‐

Wonach soll man am Ende trachten?
Die Welt zu kennen -
und sie nicht zu verachten.

- J. W. von Goethe

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Demenz

Bei einer Demenz kommt es zu einer fortschreitenden Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit im Bereich des Gedächtnisses, des Denkvermögens, der Sprache und auch der Motorik. Es gibt unterschiedliche Formen der Demenz, die in unterschiedlichen Ursachen begründet liegen. Außer der Altersdemenz, kann eine vaskuläre Demenz (die durch einen vorausgegangenen Schlaganfall, der zu einer Durchblutungsstörung im Gehirn führt ausgelöst wird) vorliegen oder einer Demenz vom Typ (Morbus Alzheimer), die durch Ablagerungen von Eiweißen im Gehirn eine Schädigung hervorrufen.

Altersdemenz

Bei einer Altersdemenz treten die ersten Symptome meist im Alter von 60 bis 70 Jahren auf, in der Regel durch nachlassende Konzentrationsfähigkeit, Konzentrationsprobleme und Denkleistung, wodurch auch Sprachstörungen auftreten. Weiterhin sind Vergeßlichkeit und Orientierungslosigkeit ebenso erste Anzeichen einer Demenz, wie ein eingeschränktes Urteilsvermögen, Depressionen, Antriebsverlust, Müdigkeit und Persönlickeitsveränderungen.

Demenz Therapie

Die Heilung von Demenz-Erkrankungen ist heute noch nicht möglich, jedoch ist das Fortschreiten der Krankheit verlangsambar durch Medikamente, aber auch durch spezielles Gedächtnistraining, im Falle von auftretenden Depressionen sind diese gezielt behandelbar.