Ursula Althof-Kruse
Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie
‐ Psychotherapie ‐

Die Schönheit der Welt
ist nur für den ruhigen Genuß geschaffen.

- Johann Gottfried Herder

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Fax: 02501 28193

Fahrtüchtigkeit

Fahrtüchtigkeit erfordert die körperliche, geistige und psychische Belastbarkeit und Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr mit einem Kraftfahrzeug.
Verschiedene Faktoren können Einfluß auf die Fahrtüchtigkeit haben, und es ist insbesondere bei bestimmten Erkrankungen angeraten, die eigene Fahrtüchtigkeit zu überprüfen.

Neurologische Erkrankungen und Fahrtüchtigkeit

Bei bekannten neurologischen Erkrankungen wie z.B. Epilepsie, multiple Sklerose, morbus Parkinson oder Demenzerkrankungen kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt sein. Zur eigenen Kontrolle ist eine unbürokratische Untersuchung bei einem Facharzt der Neurologie möglich.

Psychiatrische Erkrankungen und Fahrtüchtigkeit

Psychische Erkrankungen, die eine medikamentöse Behandlung erfoderlich machen, wie z.B. Depressionen, Schizophrenie und schwere Persönlichkeitsstörungen (Borderline) kann ein Einfluß auf die Fahrtüchtigkeit stattfinden. Auch hier kann zur eigenen Kontrolle eine formlose Abklärung und Beratung bei einem Facharzt für Psychiatrie durchgeführt werden.

Fahrtüchtigkeit testen lassen

Die Fahrtüchtigkeit wird bei einem Facharzt mit der Zusatzqualifikation für Verkehrsmedizin überprüft. Dabei kommen Testverfahren zum Einsatz, die die spezifischen für den Straßenverkehr erforderlichen Fähigkeiten auf standartisierte Weise überprüfen.
Wie bei allen ärztlichen Untersuchungen fallen die Ergebnisse unter die ärztliche Schweigepflicht.
Siehe auch: Gutachten, Verkehrsgutachten, Verkehrstüchtigkeit